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Dienstag, 29. Dezember 2015

Die „offenen Gesellschaften“

bilden ein geschlossenes System.
So kommt es, dass das unerträgliche Elend der einen die niederträchtigste Sause des anderen ist.

Und es fehlt nicht an Redaktionssitzungen, in welchen Mitleid und Neid strategisch zur Kampagnenreife entwickelt werden.

Montag, 21. Dezember 2015

Truppenbetreuung

Schon immer wurde die Truppe von einem Tross aus Händlern und Prostituierten begleitet. Ebenfalls zur Truppenbetreuung zählten schon immer Priester und Rauschmittel. (Quelle Wikipedia)

Der Werbungspausenclown, Kasper Stefan Raab, hat seinen Abtritt gegeben.
Wer soll denn bloß jetzt den Posten der Durchhalte-Stimmungsmache übernehmen?

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Das Grinsen der Hyäne

Es gibt Gesichter im Fernseher, gegen deren grinsende Fressen man eine instinktive Aversion bis hin zu einer Mischung aus Furcht und Ekel hat.
Wer ohne solche Idiosynkrasie ist, dem fehlt es in seiner Wehr- und Schutzlosigkeit an einem elementaren Überlebensmechanismus.
Er ist schon erledigt, bevor man sich überhaupt näher mit ihm befasst.

Samstag, 5. Dezember 2015

Auftrag der Medien

Woran erkennt man eigentlich den Unterschied zwischen:
einerseits der Zufriedenheit der Wähler mit dem sich Geleisteten, 
und ihrem panischen Entsetzen in der Duldungsstarre andererseits?

Die Medien werden auch weiterhin die Zeichen der Zeit überlesen und eine allgemein gefällige Melange daraus feilbieten.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Tagesshow

Die Bilder schienen die gleichen zu sein wie immer.
Blutende, hungernde, gequälte Menschen.
Und dann die lange Reihe
von korrekt gekleideten Menschen,
die endlose Erklärungen abgaben,
ohne Gnade
immer lächelnd
und arrogant.“
(Henning Mankell: Die italienischen Schuhe)

Übrigens habe ich die leeren Gestalten dieser eingebildeten Welt jetzt
satt.
(Wilhelm Busch: Eduards Traum)

Aber gut gekämmt und frisiert ist das schon.
(gitano)

Montag, 30. November 2015

Syrien: Waffenlieferungen, Ölgeschäfte

Es ist ja richtig, dass sich die Medien offensichtlich bedeckt halten, wenn es um den Zusammenhang dieser drei Themen in ein und dem selben Komplex geht.

Aber es ist schon ein bisschen begriffsstutzig von den linken Kritikern, sich über diese Wortkargheit als eine bewusste Desinformation aufzuhalten.

Denn worum geht es dabei? Um den freien Warenverkehr.

Und der ist immer als eine - keiner Thematisierung bedürftige - Selbstverständlichkeit unterstellt, so dass umgekehrt nur dann ein Aufschrei durch die Presse geht, wenn an ihm die Falschen profitieren.

Dienstag, 24. November 2015

Der Ruf nach einer neuen Gegenöffentlichkeit

nährt die Einbildung, dass die Leute sich durch Herumgewörtel von ihrem Herumgewurschtel abbringen ließen. Gegessen wird seit je her in der Herrschaftsgeschichte, was auf den Tisch kommt. (Fakt.)
  • Verschärfung der Sicherheitsgesetze?“
  • Dass Sie überhaupt fragen, beweist schon, dass Sie ein Sicherheitsrisiko/ Unsicherheitsfaktor sind.“

Sonntag, 22. November 2015

Metaphern

Die des öffentlichen Sprachgebrauchs unterstehen eindeutigen Dienstverpflichtungen.

Wenn sie Fahnenflucht begehen, findet man sie in persönlichen Chiffrensystemen und anderen Erkundungsstreifzügen des vagabundierenden Geistes.

Donnerstag, 19. November 2015

Chancenlosigkeit der Ideologiekritik

Der Vorwurf: „Lügenpresse“ lässt darauf schließen, dass man sich in diesen Kreisen doch irgendwie "verarscht" vorkommt.

Lieber hätte dieser Verein der Durchblicker, dass man ihm klipp und klar, sozusagen in deutscher Fraktur, verklickerte, dass man sich bei dem verantwortungsvollen Geschäft seiner Übertölpelung jede gewünschte Menge Mühe gäbe.
 
Es ist deswegen "leichter die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind" (Mark Twain), weil hinterher keiner der Depp gewesen sein will.

Und da kommt ihr Hirnwichser mit so was Entlegenem wie Ideologie daher!

Worte bedeuten nichts mehr.

Ich zitiere: „Durch die Absage“ einer lustvollen Zusammenkunft von Fussballfans „ist die Terrorgefahr nähergerückt“.
Eine ganz unnötige Folge ist nämlich die Ursache einer Folge ohne Ursache ... oder so ähnlich.

Abgesehen davon, dass die Zeilenschinder der Medien das gar nicht sagen wollten, was sie sagen, ist es eigentlich schade, dass das, was hier steht, mal wieder keiner von denen versteht, die das partout nicht verstehen wollen.

Und am Rande:
Wenn ein der strategischen Drahtzieherei Verdächtiger von Kugeln und Schrappnellsplittern der Polizei zerfetzt ist, wird er sich mit irgendwelchen Klar- und Richtigstellungen schwer tun.

Samstag, 14. November 2015

Terror macht Leichen

    Aus gegebenem Anlass ist darauf hinzuweisen, 
    dass über 90 % der
    in staatsterroristischen Aktionen
    (gegen unamerikanische und undeutsche 
    Zellhaufen mit menschlichen Genen)
    durch Drohnen Getöteten
    kollateralgeschädigte Zivilisten sind.

Montag, 26. Oktober 2015

Was man tatsächlich ausschließen kann:

Dass ein heute geschossenes Beweisfoto von der  - heute schon wieder mal bewiesenen - satanischen Zerstörungswut des Feinds ein schlichtes Fake ist.  

Was aber mag das heißen, dass dieses selbe Bildmaterial schon 10 Tage zuvor im Youtube Kanal zu besichtigen war und 10 Tage lang so gänzlich anders attribuiert wurde?




Sonntag, 18. Oktober 2015

Zur Lage der Medien

Wenn man sich mal versuchsweise unter das Niveau der derzeitigen Medienlandschaft begeben wollte, die so was von parterre bodenständigt, gerieten die Regenwürmer, Engerlinge und Maulwürfe in helle Aufregung über ihre Vertreibung.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Journalisten

Von einem atheistischen Priester zu verlangen, er solle nach seiner Überzeugung handeln, schnitte ihn von seiner Einkommensquelle ab.

Dienstag, 8. September 2015

Meine Verschwörungstheorie

Es ist heute ein offenbar von oben gepamperter Usus, die "klugen Köpfe" hinter der FAZ und der WELT zu belächeln.

Diese dumme Überheblichkeit schenkt sich - zu ihrem eigenen Schaden - die unerlässliche Feindbeobachtung im laufenden Krieg derer, die ihn gewinnen, gegen die dabei vorgesehenen, souverän lächelnden Verlierer.

Aktualität

Die attraktive Einschaltquotenqueen.
Als Gedrückte nichts Gedachtes.

Wird aber immer gern für dergleichen genommen.

Montag, 7. September 2015

"Reih....dich....ein--!"

Was  aber stiften geht,
das alles bleibt dir unbenommen
nach der Brandrodung der Journalistiker.

Freitag, 4. September 2015

"Flüchtlingstalk....versinkt in Polemik."

Man hat bei dieser kritischen Verbalmetapher der Journaille nicht gerade den Eindruck, der Geist, dem es da offensichtlich um etwas irgendwie Wichtiges gegangen ist,  habe sich auf der Höhe seiner Kampfeskraft befunden. Sie evoziert im Gegenteil die Vorstellung eines ekelhaften Sumpfes, von dem wegzubleiben jedermann anzuraten sei.

Um sich die Höhe dieses kritischen Journalismus´ zu vergegenwärtigen, genügt die Erinnerung daran, dass alle in den Feierstunden der Nation herbeizitierten großen Geister Deutschlands sich mit Wonne in den Sümpfen der Polemik gesuhlt haben, zu welchem Kampfplatz ihre Gegner sie genötigt hatten.


Ich schließe daraus, dass es um nichts geht, wenn es um das Thema "Flüchtlinge" geht, für die sich die Willkommenskultur doch tagtäglich landauf, landab den Arsch aufreißt.