Seit
wann fällt Pornogucken unter Liebe? Und Schrebergärtnerei unter
Weltveränderung?
Macht garantiert schlechte Laune. Dies aber mit einer gewissen fröhlichen Festlichkeit. Wenn irgend machbar.
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Dienstag, 5. Januar 2016
Dienstag, 29. Dezember 2015
Die „offenen Gesellschaften“
bilden
ein geschlossenes System.
So
kommt es, dass das unerträgliche Elend der einen die
niederträchtigste Sause des anderen ist.
Und
es fehlt nicht an Redaktionssitzungen, in welchen Mitleid und Neid
strategisch zur Kampagnenreife entwickelt werden.
Montag, 21. Dezember 2015
Truppenbetreuung
Schon
immer wurde die Truppe von einem Tross aus Händlern und
Prostituierten begleitet. Ebenfalls zur Truppenbetreuung zählten
schon immer Priester und Rauschmittel. (Quelle Wikipedia)
Der
Werbungspausenclown, Kasper Stefan Raab, hat seinen Abtritt gegeben.
Wer
soll denn bloß jetzt den Posten der
Durchhalte-Stimmungsmache übernehmen?
Donnerstag, 17. Dezember 2015
Das Grinsen der Hyäne
Es
gibt Gesichter im Fernseher, gegen deren grinsende Fressen man eine
instinktive Aversion bis hin zu einer Mischung aus Furcht und Ekel
hat.
Wer
ohne solche Idiosynkrasie ist, dem fehlt es in seiner Wehr- und
Schutzlosigkeit an einem elementaren Überlebensmechanismus.
Er
ist schon erledigt, bevor man sich überhaupt näher mit ihm befasst.
Samstag, 5. Dezember 2015
Auftrag der Medien
Woran
erkennt man eigentlich den Unterschied zwischen:
einerseits der
Zufriedenheit der Wähler mit dem sich Geleisteten,
und ihrem
panischen Entsetzen in der Duldungsstarre andererseits?
Die
Medien werden auch weiterhin die Zeichen der Zeit überlesen und eine
allgemein gefällige Melange daraus feilbieten.
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Tagesshow
„Die
Bilder schienen die gleichen zu sein wie immer.
Blutende,
hungernde, gequälte Menschen.
Und
dann die lange Reihe
von
korrekt gekleideten Menschen,
die
endlose Erklärungen abgaben,
ohne
Gnade
immer
lächelnd
und
arrogant.“
(Henning
Mankell: Die italienischen Schuhe)
Übrigens
habe ich die leeren Gestalten dieser eingebildeten Welt
jetzt
satt.
satt.
(Wilhelm
Busch: Eduards Traum)
Aber
gut gekämmt und frisiert ist das schon.
(gitano)
Montag, 30. November 2015
Syrien: Waffenlieferungen, Ölgeschäfte
Es
ist ja richtig, dass sich die Medien offensichtlich bedeckt halten,
wenn es um den Zusammenhang dieser drei Themen in ein und dem selben
Komplex geht.
Aber
es ist schon ein bisschen begriffsstutzig von den linken Kritikern,
sich über diese Wortkargheit als eine bewusste Desinformation
aufzuhalten.
Denn
worum geht es dabei? Um den freien Warenverkehr.
Und
der ist immer als eine - keiner Thematisierung bedürftige
- Selbstverständlichkeit unterstellt, so dass umgekehrt nur dann ein
Aufschrei durch die Presse geht, wenn an ihm die Falschen
profitieren.
Dienstag, 24. November 2015
Der Ruf nach einer neuen Gegenöffentlichkeit
nährt
die Einbildung, dass die Leute sich durch Herumgewörtel von ihrem
Herumgewurschtel abbringen ließen. Gegessen wird seit je her in der
Herrschaftsgeschichte, was auf den Tisch kommt. (Fakt.)
- „Verschärfung der Sicherheitsgesetze?“
- „Dass Sie überhaupt fragen, beweist schon, dass Sie ein Sicherheitsrisiko/ Unsicherheitsfaktor sind.“
Sonntag, 22. November 2015
Metaphern
Die des
öffentlichen Sprachgebrauchs unterstehen eindeutigen
Dienstverpflichtungen.
Wenn
sie Fahnenflucht begehen, findet man sie in persönlichen
Chiffrensystemen und anderen Erkundungsstreifzügen des
vagabundierenden Geistes.
Donnerstag, 19. November 2015
Chancenlosigkeit der Ideologiekritik
Der Vorwurf: „Lügenpresse“ lässt
darauf schließen, dass man sich in diesen Kreisen doch irgendwie
"verarscht" vorkommt.
Lieber
hätte dieser Verein der Durchblicker, dass man ihm klipp und klar,
sozusagen in deutscher Fraktur, verklickerte, dass man sich bei dem
verantwortungsvollen Geschäft seiner Übertölpelung jede gewünschte Menge Mühe gäbe.
Es
ist deswegen "leichter die Menschen zu täuschen, als sie davon zu
überzeugen, dass sie getäuscht worden sind" (Mark Twain), weil hinterher keiner
der Depp gewesen sein will.
Und
da kommt ihr Hirnwichser mit so was Entlegenem wie Ideologie daher!
Worte bedeuten nichts mehr.
Ich
zitiere: „Durch die Absage“
einer lustvollen Zusammenkunft von Fussballfans „ist
die Terrorgefahr nähergerückt“.
Eine ganz unnötige Folge ist nämlich die Ursache einer Folge ohne Ursache ... oder so ähnlich.
Abgesehen
davon, dass die Zeilenschinder der Medien das gar nicht sagen
wollten, was sie sagen, ist es eigentlich schade, dass das, was hier
steht, mal wieder keiner von denen versteht, die das partout nicht
verstehen wollen.
Und am Rande:
Und am Rande:
Wenn
ein der strategischen Drahtzieherei Verdächtiger von Kugeln und Schrappnellsplittern der Polizei
zerfetzt ist, wird er sich mit irgendwelchen Klar- und Richtigstellungen schwer
tun.
Samstag, 14. November 2015
Terror macht Leichen
Aus
gegebenem Anlass ist darauf hinzuweisen,
dass über 90 % der
in staatsterroristischen Aktionen
(gegen unamerikanische und undeutsche
Zellhaufen mit menschlichen Genen)
durch Drohnen Getöteten
kollateralgeschädigte Zivilisten sind.
Montag, 26. Oktober 2015
Was man tatsächlich ausschließen kann:
Dass
ein heute geschossenes Beweisfoto von der - heute schon wieder mal bewiesenen - satanischen
Zerstörungswut des Feinds ein schlichtes Fake ist.
Was
aber mag das heißen, dass dieses selbe Bildmaterial schon 10
Tage zuvor im Youtube Kanal zu besichtigen war und 10 Tage lang so
gänzlich anders attribuiert wurde?
Sonntag, 18. Oktober 2015
Zur Lage der Medien
Wenn
man sich mal versuchsweise unter das Niveau der derzeitigen
Medienlandschaft begeben wollte, die so was von parterre
bodenständigt, gerieten die Regenwürmer, Engerlinge und Maulwürfe
in helle Aufregung über ihre Vertreibung.
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Journalisten
Von
einem atheistischen Priester zu verlangen, er solle nach seiner
Überzeugung handeln, schnitte ihn von seiner Einkommensquelle ab.
Dienstag, 8. September 2015
Meine Verschwörungstheorie
Es ist heute ein offenbar von oben gepamperter Usus, die "klugen Köpfe" hinter der FAZ und der WELT zu belächeln.
Diese dumme Überheblichkeit schenkt sich - zu ihrem eigenen Schaden - die unerlässliche Feindbeobachtung im laufenden Krieg derer, die ihn gewinnen, gegen die dabei vorgesehenen, souverän lächelnden Verlierer.
Diese dumme Überheblichkeit schenkt sich - zu ihrem eigenen Schaden - die unerlässliche Feindbeobachtung im laufenden Krieg derer, die ihn gewinnen, gegen die dabei vorgesehenen, souverän lächelnden Verlierer.
Aktualität
Die attraktive Einschaltquotenqueen.
Als Gedrückte nichts Gedachtes.
Wird aber immer gern für dergleichen genommen.
Als Gedrückte nichts Gedachtes.
Wird aber immer gern für dergleichen genommen.
Montag, 7. September 2015
"Reih....dich....ein--!"
Was aber stiften geht,
das alles bleibt dir unbenommen
nach der Brandrodung der Journalistiker.
das alles bleibt dir unbenommen
nach der Brandrodung der Journalistiker.
Freitag, 4. September 2015
"Flüchtlingstalk....versinkt in Polemik."
Man hat bei dieser kritischen Verbalmetapher der Journaille nicht gerade den Eindruck, der Geist, dem es da offensichtlich um etwas irgendwie Wichtiges gegangen ist, habe sich auf der Höhe seiner Kampfeskraft befunden. Sie evoziert im Gegenteil die Vorstellung eines ekelhaften Sumpfes, von dem wegzubleiben jedermann anzuraten sei.
Um sich die Höhe dieses kritischen Journalismus´ zu vergegenwärtigen, genügt die Erinnerung daran, dass alle in den Feierstunden der Nation herbeizitierten großen Geister Deutschlands sich mit Wonne in den Sümpfen der Polemik gesuhlt haben, zu welchem Kampfplatz ihre Gegner sie genötigt hatten.
Ich schließe daraus, dass es um nichts geht, wenn es um das Thema "Flüchtlinge" geht, für die sich die Willkommenskultur doch tagtäglich landauf, landab den Arsch aufreißt.
Um sich die Höhe dieses kritischen Journalismus´ zu vergegenwärtigen, genügt die Erinnerung daran, dass alle in den Feierstunden der Nation herbeizitierten großen Geister Deutschlands sich mit Wonne in den Sümpfen der Polemik gesuhlt haben, zu welchem Kampfplatz ihre Gegner sie genötigt hatten.
Ich schließe daraus, dass es um nichts geht, wenn es um das Thema "Flüchtlinge" geht, für die sich die Willkommenskultur doch tagtäglich landauf, landab den Arsch aufreißt.
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