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Donnerstag, 7. Januar 2016

Integration

Kapitalgestützte Gesellschaften basieren auf dem Ausschluss Aller (=Eigentum) und der bedingten Zulassung zur Teilhabe.
Da sich die mitunter sehr mangelhafte Integration der Teilhabenden nicht jeder gefallen lässt, kommt es zu jenen unschönen Vorkommnissen, die den Gesetzes- und Ordnungskräften ihren Lebensunterhalt sichern.

Eine Integration der Inländer ist derzeit eher rückläufig, was ein blühendes Metaphernwesen in Gang setzt: gesellschaftliche Kälte, Schere von Arm und Reich, Vereinzelung, Verrohung usw.

Die hundsgewöhnliche Exklusion der inkludierten Insassen ist dermaßen Erfahrungsschatz der praktischen Vernunft, dass die massenhafte Ankunft noch weniger Integrierter ein blühendes Sozialphantasieenwesen in Gang setzt, das dem Innenminister in die Hand spielt.

Ein wirkliches Problem stellt dieses verschärfte Arbeitsmigrantentum keineswegs dar. In Katar z. B. liegt der Anteil der Ausländer bei 88 %.

Samstag, 21. November 2015

Exklusion

Ich meine, einen Herrn aus dem bayerischen Regierungsrudel namens Söder gestern sehr laut sagen gehört zu haben, dass „kein Buch über dem Grundgesetz“ stehe. Womit dem Kontext nach, in dem dieser Unsinn im Kasperletheater meines Fernsehers verlautbart wurde, der Koran oder die Scharia gemeint war.

Ja wer - in seines Gottes Namen ! – hat denn jemals diesen Anspruch erhoben?

Mit der selben Logik proklamiere ich hiermit:
Keine Marsianer hier auf unserem Globus!“
Keiner darf blöder als der Söder!“

Montag, 9. November 2015

Flüchtlinge haben keine, die machen Probleme.

Aber in der Implementierung von Konzentrationen in Erstaufnahmeeinrichtungen, sowie von perfekt organisierten Zugtransporten bis hin zu legalen Segregationen hat die deutsche Politik große historische Erfahrungen vorzuweisen.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Flüchtlings-Business

Die Klarstellungen hinsichtlich des Verhältnissen von Angeführten und Anführern gehen in diesem Blog zumeist zu Ungunsten derer aus, die es in der Hand haben, Opfer zu schaffen. Mit dem besten Gewissen, denn sie wissen es besser, sonst hätte man sie ja nicht gewählt. Und darüber hinaus: Das Amt gibt bekanntlich auch den Verstand.



Soll nicht heißen, dass die von ihnen hochgemut geschaffenen Opfer nicht selber auf der Täter-Seite kräftig mitmischten. Die derzeit saisonweit gegebene widerliche Schmieren-Komödie namens Flüchtlingskrise ist ein Lehrstück über eine Sorte Vieh, die nicht nur gewohnheitsmäßig verwurstet wird, sondern bei der Produktion von Brät seit je her sich eifrig unters Messer gelegt hat.

So kochen halt alle hoffnungsfroh auf dem Elend ihre Süppchen.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Flüchtlings-Business

Verschärfung der Abschiebepraxis.
Immobilienbesitzer und Containerproduzenten, hört die Signale!
Die wollen euch euer florierendes Geschäftsmodell ruinieren.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Anspruchshaltung

Sehr ärgerlich, dass die Lehrer und die Beamten, die Demonstrierer und die Patienten seit Jahren sich so horrend übertriebene Ansprüche gegenüber dem Staat halten.

Jetzt kommen auch noch die Flüchtlinge und beanspruchen in ihrer Unverschämtheit sogar noch ein Recht auf Hungerstreik!
Nur zu. Das wird sie auch bei mangelnden Deutschkenntnissen lehren, was es heißt, in einem Rechtsstaat zu leben.

Kurz und dreckiger Klartext zur Rollenprosa:
Ansprüche stellen Abhängige. Was daraus wird, entscheidet die angerufene Instanz.

Dienstag, 8. September 2015

"Die Lage ist die..."

sagt der Analysevorschlag.

"Die Lage ist da!", sagt der Problemlöser, und der Existentialist, und der Politiker hat schon vergessen, dass er es war, der sie  geschaffen hat.


Wenn unter den Flüchtlingen bekannt wäre, was Hartz 4 ist, würden noch sehr viel mehr
als eh schon das propagierte Paradies Alemanya meiden, um nach Schweden zu migrieren, und auf dänischen Autobahnen das Recht zu brechen.

Montag, 7. September 2015

Islamische Kosovaren!

Besorgt euch schleunigst Pässe als römisch katholische Syrer auf dem Schwarzmarkt, alles andere ist aussichtslos.

Die in den Medien grassierende Xenophilie

deutschsprachiger Privatleute ist nicht nur ein gefundenes Fressen für die leeren Stellen in Gehirn und Herz der Journaille.

Sie ist auch ein Beleg dafür, dass man sich nur zu gerne von der eigenen Moralität übertölpen lässt, und das am Ende auch noch für Flüchtlingspolitik hält.

Samstag, 5. September 2015

Moralverwalter und Sachanwälte

- Grüss Dich,
das ist doch mal ein Wort von einem Kirchenfürsten :
»Zirka 100.000 Deutsche arbeiten für den Export von Kriegsgütern. Wir verdienen daran.
    Und dann wundern wir uns, wenn einige Opfer von Gewalt an unsere Türen klopfen?«

    (RAINER MARIA WOELKI, Kardinal und Erzbischof von Köln)
    Gruss
D.

- Lieber D.,
es ist schlimmer als die Moral sich das zurechtlegt.

In meinem Blog klingt das ganz ähnlich, aber näher an der Sache.
"Frau Merkel, lese ich, freut sich über die Flüchtlinge, weil sie ja doch ein Kompliment an Deutschland seien.
Der Sache sebst kann man freilich entnehmen, dass das Fluchtziel Deutschland eine ganz vernünftige Entscheidung ist. Wenn einem hundsgewöhnlichen Zivilisten sogar das Leben durch tödliche Waffen Tag für Tag streitig gemacht wird, dann ist der sicherste Platz genau dort, wo die Waffen herkommen."

Was ich da noch gar nicht aufgeschrieben hatte:
Ausserdem hat der Waffenexport in den nahen Osten seit dem  "Gabriel" - um 50% zugenommen.
Und ich will doch stark hoffen, dass der Moralist Woelki nicht etwa den Leuten ihre Arbeitsplätze wegnehmen will? Oder sollte das am Ende doch ein Revolutionsaufruf gewesen sein?
Ich fürchte nein. Es geht - wie bei den beamteten Gewissenswürmern immer - um die konsequenzlose moralische Überlegenheit über das elende Sünderpack.

Sorry, aber ich suche mir meine Kampfgenossen nicht bei den Gesinnungskrämern. Dass ich da ganz schön ganz allein dastehe, ist mir schon klar, macht mir aber knapp die Hälfte aus.
Gruss
C.

- Lieber C.,
Und wer liest den blog?!
Daher: Welche Kampfgenossen,welcher Kampf ??
Aber wenn der Erzbischof von Köln sowas sagt, dann wird  das vermutlich einige Leute
eher zum Nachdenken bringen. Und daher bin ich eigentlich froh,dass er sowas sagt
(wenn ich auch ansonsten mit seiner Klasse nicht viel am Hut habe !)
Schönes Wochenende
D.

- Lieber D.,
Da muss ich doch noch was dazu sagen:
Selbst wenn beispielsweise der Papst gegen den Irakkrieg 7 Millionen Fussgänger auf den Strassen der Hauptstädte dieses Globus mobilisiert, eine Wirkung kann ich nur insoweit feststellen, als die nachdenklich gemachten Marschierer sehr mit sich zufrieden nach Hause gehen. Und das war damals nur der Anfang des Aufmischens des nahen Ostens.
In dem Punkt der Nichtigkeit von "Mandarinen" unterschiedlicher Couleur werden wir uns wohl nicht einigen können.
Da ist mir unsere Form der Aussichtslosigkeit auf dem verlorenen Posten der Bloggerei einfach lieber.
Engagiert ist unsereins als "Aufklärer" aber eher nicht, und mit der Aufrichtigkeit der Kirchenmänner zu konkurrieren, ist mir auch kein Anliegen.
 Unserer Sorte Bloggern langt es, wenn wir wissen, was jetzt wieder los ist, und diese Lagebeurteilung als Angebot an Unbekannt im internet feilbieten. Das ist angesichts der freiwilligen Propaganda  der Medien vielleicht gar nicht mal so wenig.
Das Alternativprogramm der Einlassung meiner moralischen Person auf irgendeine Gerechtfertigtheit tut beim absehbaren Scheitern einfach zu herzzerreissend weh.

Das alles sagt Dir vermutlich nix.

"Kampfgenosse" (vielleicht doch zu hoch gegriffen? für den Kampf um Köpfe, den die anderen immer schon gewonnen haben) ist mir jeder, der auch so einen Schmarrn probiert wie ich.
Gruss
C.

Mittwoch, 2. September 2015

Die Einbildung und die Sache

Frau Merkel, lese ich, freut sich über die Flüchtlinge, weil sie ja doch ein Kompliment an Deutschland seien.

Der Sache sebst kann man freilich entnehmen, dass das Fluchtziel Deutschland eine ganz vernünftige Entscheidung ist. Wenn einem hundsgewöhnlichen Zivilisten sogar das Leben durch tödliche Waffen Tag für Tag streitig gemacht wird, dann ist der sicherste Platz genau dort, wo die Waffen hekommen.

Montag, 17. August 2015

Oldie but goodie

Auf dem Tisch 20 Kekse. 
Am Tisch ein Banker, ein Lohnarbeiter und ein Flüchtling. 
Nimmt sich der Banker 19 Kekse und sagt zum Michel: 
"Paß auf, der nimmt Dir Deinen Keks weg."

Montag, 22. Juni 2015

Abschottung

Aus gegebenem Anlass:

Anlandende Leichen sind in den Fluss zurückzuschieben.
Bei Zuwiderhandlungen übernimmt der Finder die Bestattungskosten.

Näheres regelt das Ordnungswidrigkeitengesetz.