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Freitag, 8. Januar 2016

Parfümierte Scheiße im Kopf

Man muss schon sehr fest daran glauben, dass es dem Staat um den Schutz von unsereinem geht, bevor man sich allen Ernstes den Kopf seiner nationalen Regierungsclique zu zerbrechen anschickt und - ihr zum Succurs eilend - Ausländer abfackelt, weil ihre Sicherheitskräfte beim Gelingen des gesetzlich geschützten Klassenverhältnisses nicht ausreichen.




Bin dann mal eben eine Woche weg:
Computer- und Medienaskese üben.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Wenn der regierende Spalter vor den unbestallten Spaltern warnt...

könnte man das demokratischen Faschismus nennen.
 
Ihr müsst jetzt sehr stark sein!
Sagt die Durchhalte-Rednerin in der Neujahrsansprache an ihre Volks- und Schicksalsgemeinschaft. In Gedeih und Verderb kommt es auf Treu und Glauben und ganz besonders darauf an, dass Gemeinschaft stark macht.
Wir“ werden nicht etwa zusammengehalten durch das Wissen von Drückebergern, dass es woanders genau so beschissen ist, sondern durch den aktiven Zusammenhalt gegen Deserteure und Überläufer, von denen wir uns nicht spalten lassen dürfen.
Das dürfen nur unsere Herren.
Wir alle sollen und dürfen mit Wärme und Liebe in unserem Herzen unser „Deutschsein für alle ohne Ausnahme reklamieren.

Es stehe völlig außer Frage, dass „uns“ das Einiges abverlangen werde.
Und Blut, Schweiß und Tränen um „Zeit, Kraft und Geld“, die das kostet, werden in Aussicht gestellt.
Aber die Rednerin zeigt sich überzeugt, dass die einem Test auf Tauglichkeit fürs Deutschtum Unterzogenen, wenn sie „richtig“ (nämlich bei den Testikeln, an denen sie „uns“ hat) „angepackt“ werden, „es schaffen werden“.
Was das Es nun genau ist, wird uns niemand anderer als „die besonders herausfordernde Zeit, in der wir leben,“ sagen.

Wollt ihr das totale Deutschland? Wollt ihr es, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir es uns heute überhaupt noch vorstellen können?

Nun Deutschtum brich los und schaffe das!
(Die letzten Worte der Kanzlerin gehen in nicht endenwollenden stürmischen Beifallskundgebungen unter.)

Donnerstag, 17. Dezember 2015

KZ- Betreibergesellschaft EUTÜRK

Die Türkei hat Hunderte an Flüchtlingen festgenommen und in Haftzentren konzentriert, so der Vorwurf von Amnesty International.

Der obige reißerische Titel ist natürlich wieder völlig verfehlt. Die werden da ja gar nicht umgebracht.
Sie haben schließlich die Alternative, freiwillig dort hin zurückzugehen, wo sie umgebracht werden.

Das ist übrigens der selbe Mechanismus wie bei den Tausenden von griechischen Selbstmördern, die ganz freiwillig das Essen aufgeben, das sie nicht haben.

Eine elegantere und ökonomischere Beseitigung von Unbrauchbarem muss erst noch erfunden werden.

Dienstag, 15. Dezember 2015

„Wie war das bloß möglich?“

So die beliebte - Entsetzen simulierende - Frage des naiven Mitläufers nach der Genese von etwas, das keiner gewollt hat.

Seht euch doch um, Leute.
Genau so.

Donnerstag, 26. November 2015

Das Schweigen des Herrn

über seine Taten und Untaten im Bereich der inneren Sicherheit mag seiner Fürsorglichkeit geschuldet sein.
Gleichwohl spricht sich darin nur allzu beredt das damit kund getane Verhältnis zwischen ihm und den naseweisen Knechten aus.

Mittwoch, 18. November 2015

Schutz vor Freiheit und Sicherheit

nach den koordinierten Anschlägen in Paris kommt es jetzt von Seiten der Veranstalter des Klimagipfels in Paris zu ihren koordinierten Anschlägen gegen Demonstrationen, Feiern und Konzerte rund um den Klimagipfel.

Merke:
Demonstrationen und demokratiekulturelles Klimbim sind dem Klima schädlich.

[Dies war mal ein sehr gesitteter Blog, in gesitteter Form, mit gesetzten Worten. Und jetzt empfiehlt er sogar: „F* euch doch selber, ihr verf* Arschlöcher.“]


Sicherheitsgrößenwahn

Auch ich kann die Fußballerei nicht leiden.

Die nächste Verhinderung irgend so einer Ballerei wird auf mein Konto gehen.
Ich werde ebenfalls glaubwürdig versichern, dass ich islamistische Zelle soeben eine ernst zu nehmende Bombendrohung rausgegeben habe.

Im Ernst: wenn der Bevölkerungsschutz total wird, …. Hochsicherheitstrakt und außen drum herum 24 Stunden - Ausleuchtung für die Video-Kameras.

Moment mal, da klingelt´s. Bevor die mir die Tür eintreten...
Bin gleich wieder zurück.

Bin doch erleichtert, waren doch nicht die Sicherheitskräfte.
Schreibe ich lieber - eindeutige Zeichen setzend - dran, dass das eine Satire ist.

Dienstag, 17. November 2015

Gesamteuropäische Gesinnungswichserei

Ist eigentlich schon irgendeinem aufgefallen, dass sich der immer noch nicht exkommunizierte Europapolitiker Adolf Hitler – Gott hab´ ihn selig - die Finger geleckt hätte bei dieser gegenwärtigen gigantischen Vervolksgemeinschaftung gegen angeblich un - europäische Umtriebe?
Über die - nicht von selbst anwachsenden - Leichenberge aus nahöstlichen Untermenschen habe ich jedenfalls noch nicht eine Träne kullern gesehen.

Wenn ich mir mal ausnahmsweise eine kleine Gemeinheit als Erklärungsansatz für den grassierenden Wahnwitz erlauben darf: Aggressor ist tiefenpsychologisch gesehen immer der, mit dem der Traumatisierte sich identifiziert.
Nicht der, der vom Bewusstsein zum Aggressor erklärt wird.

Wollen wir hoffen, dass die Zahl der karrierebewussten Mitläufer höher ist, als die der tatsächlich pathologischen Fälle.

Montag, 9. November 2015

Flüchtlinge haben keine, die machen Probleme.

Aber in der Implementierung von Konzentrationen in Erstaufnahmeeinrichtungen, sowie von perfekt organisierten Zugtransporten bis hin zu legalen Segregationen hat die deutsche Politik große historische Erfahrungen vorzuweisen.

Samstag, 17. Oktober 2015

Cecilia Malmström


(angesichts einer Meute von 3,5 Millionen Europäern, die TTIP aus der Welt haben will):
I do not take my mandate from the European people.”
 
Die Antifaschisten sollten endlich aufhören, Scheingefechte gegen einen obsoleten Gegner zu führen.

Einem Nationalisten


seinen Nationalismus vorzuwerfen, würde auf allergrößtes Unverständnis
stoßen.
An dieser seiner Normalität kann ihm nun wirklich aber auch gar nichts auffallen.

Nationalismus,
der quasi-religiöse Verbindlichkeitsdruck der modernen Staatsmoral für die ansonsten Haltlosen.

Mittwoch, 1. Juli 2015

„Durchhaltefähigkeit von Material und Personal“


so tönt Deutschland strunznormal
demokrat´sch aus´m General,
Frau Ursula von der Qual.


Kanonenfüttern? Kein Skandal.
Denn du und ich, wir sind nun mal
vorjeseh´n als Potential.


Wisst ihr was, ihr könnt mich mal...
hakenkreuzweis´ und rektal.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Wohldurchordnet


Die Grenzen der Freiheit werden vom Definitonsmonopolisten bestimmt.

Aber ohne die vom Bauhof käme es nie zu einer Verrückung der Grenzsteine.

Gegen die Geschädigten ist durch Aufstockung sichernde Vorsorge getroffen.

Montag, 8. Juni 2015

G7 in 2015

Auf gerade mal 8-10 Polizisten entfiel die erdrückende Masse von einem sie begleitenden Demonstranten.

So viel Sicherheitsaufwand für den Schutz der Polizei wird von Sachfremden leicht als stark übertrieben befunden.

Deine Große Mutti liebt dich.

Deshalb muss sie Zugriff auf alle deine Daten haben.

Wirst du nicht vollständig entrechtet, kann sie auch nichts dagegen unternehmen, dass jeder einzelne von den 80 Millionen Staatsbürgern vom falschen Feind dahingemetzelt wird:
Da glauben manche, sie können endlich sagen, was sie schon immer mal sagen wollten. Ich frage mich, ob das gut oder schlecht ist.“
(Merkel auf dem Kirchentag über Internetsicherheit.)

Bei ihrer bekannten Beratungsresistenz durch beispielsweise TTIP-Gegner ist das als pure Heuchelei einer kalten Putschistin einzuschätzen.

Wer da meint, Privatsphäre sei egal, weil er eh ‘nichts zu verbergen hat, der kann genau so gut zugeben, dass die Redefreiheit egal sei, weil er ja eh nichts zu sagen hat.

In einem gewissen Sinne stimmt das sogar heute schon, auch für alle anderen.

Mittwoch, 13. Mai 2015

„DU BIST DEUTSCHLAND“


beschallen DICH die Medien, wenn DU nicht zur Abwechslung mal Papst oder das Volk bist.
Bei meinem ingrimmigen Grant auf Deutschland sollte besagter DU mir besser nicht im Finstern begegnen.
Gegen den hätte ich nämlich eine echte Chance.
Woraus schon mal hervorgeht, dass der DU nie und nimmer Deutschland sein kann.
  
Wenn DU das albern findest, bist Du schon der Volksgemeinschaftsgenosse, zu dem man DICH erfolgreich umerzogen hat.

Geheimdienste


heißen zu Recht nicht „Transparenzservice“.

Es ist ja richtig: je krimineller die Täter im Geheimen staatspolizeien, umso zahlreicher werden die Dokumente mit dem Stempel „classified“.

Aber wer deswegen bloß für transparente Geheimdienste ist, fordert von einer soeben gebilligten Ermittlungsinstanz, sie solle sich beim Verfolgen selbst ins Knie schießen.
Wozu soll eigentlich diese heilige Transparenz taugen? Dass vor aller Augen geschieht, was ohnehin nie jemandem verborgen war?

Dienstag, 12. Mai 2015

Wahlbeteiligung


„Arm wählt nicht“ (SZ) auch noch die Leute, die sie arm gemacht haben und fest entschlossen sind, mit dieser erfolgreichen Tour weiterzumachen.

Hätte “Arm“ denn überhaupt eine Wahl gehabt? Und wäre das dann tatsächlich eine gewesen?
Arm“ als Befehlsempfänger hat jede Menge anderer Probleme als die der dafür Verantwortungsträger.

Man braucht keinen Faschismus, um eine nationale Räuberbande zu spalten in zwei Haufen, die es immer erst hinterher gibt: die Verantwortugendhaften (sic!) und ihre amoralischen Befehlsempfänger.



Donnerstag, 7. Mai 2015

Der Naturvergleich des "Sozialdarwinismus"


Wenn man sich die vom oberirdischen Bergbau verformten Landschaften des Globus anschaut, wird einem spätestens an diesen gewaltigen Erosionen schnell klar, dass der Mensch eine Naturkraft ist.
Wie den Wind, das Wasser und das Feuer kann man seine ungesteuerte Potentialität nutzen.
Gegen derlei Ausbeutung liegt zunächst einmal überhaupt nichts vor. Wenn dabei was „rumkommt“, gibt man sich ihr sogar lustvoll hin.

Es ist aber überhaupt nicht einzusehen, weshalb sich das nur für den Veranstalter lohnen soll. Hier endet der Naturkraftvergleich.

Das alte Unrecht des ausgenutzten Leidens schlägt in seiner Ohnmacht bislang unkoordiniert immer mal wieder um sich.
Klassenkampf ist eine Banalität, derer sich alle Teilnehmer schämen sollten: es gibt keine privilegierte Rasse.

Vielleicht sollte mal einer den Faschisten sagen: Viecher machen keine Gesetze.

Die Volkswirtschaft


nähme Schaden, wenn das Streikrecht ausgeübt wird, höre und lese ich.
Was soll daran so schlimm sein?
Soll das Volk halt einfach in eine andere Wirtschaft gehen.

Vermutlich ist es aber doch so, dass die Wirte ihr Dünnbier gern einer Volksgemeinschaft verzapften, und die hat das dummerweise gemerkt.